Genome Fitness
Der Lifestyle im Einklang mit den Vorgaben unseres Erbgutes
Unter Fitness verstand Charles Darwin nichts andres als angepasst.
„Survival of the fittetst“ meinte, dass die grösste Überlebenschance derjenige hat,
der sich am besten seiner Umgebung anpasst.
Die Anpassung des Menschen begann vor 5 Millionen Jahren
- Steinwerkzeug taugte zum Öffnen von Knochen und Schädeln.
Diese neue Quelle von Fetten erschloss einen äusserst ergiebigen Reichtum
von Kalorien.
- Der zweite Quantensprung bezüglich verfügbarer Kalorien war die Domestikation
des Feuers. Durch das Kochen von tierischen und vor allem pflanzlichen
Nahrungsmitteln vermehrten sich die verfügbaren Kalorien um ein Vielfaches.
- Der ganze Kalorienreichtum ermöglichte die Entwicklung unseres Gehirns, ein
kalorisch äusserst kostspieliger Prozess.
- Erst vor rund 14'000 Jahren lernten die Menschen, Getreide anzubauen und Tiere
zu domestizieren. Es war der Beginn der Sesshaftigkeit.
Das Genom, das wir in uns tragen, ist von früher geprägt
99.9999% unserer Evolution lebten wir als Jäger und Sammler. Täglich 15 - 20km waren notwendig zum Sammeln und Jagen der Nahrung. Wir lebten in Horden, wenn die Nahrung knapp wurde, mussten neue Gebiete aufgesucht werden.
Die kurze Epoche seit der Agrarrevolution ist verglichen damit ein Lidschlag, nicht annähernd genug um einen relevanten Einfluss auf das Genom auszuüben.
Gemäss dem Programm dieses uralten Genoms müssten wir unser Leben einrichten, um „genomisch fit“ zu sein: ausreichend Bewegung jeden Tag und eine
Ernährung
von vorwiegend pflanzlicher Herkunft.